Projektleitung
  • Erarbeitung eines Interview-Leitfadens
  • Durchführung der Interviews bei den Projektpartnern
  • Auswertung und Erstellung des Katalogs mit Qualitätskriterien
  • Analyse der gängigen Charakterisierungsmethoden zur Feststellung von toxikologisch relevanten Nanomaterialeigenschaften
  • Analyse von Verfahren zur qualitativen und quantitativen Bestimmung von Nanomaterialien am Zielort
  • Erfassung von Qualitätskriterien neuartiger Testsysteme (mechanische Belastung) für die Atemwege
  • Erfassung von Testinterferenzen
  • Analyse molekularer Schlüsselereignisse
  • Bewertung toxikologisch relevanter Nanomaterialeigenschaften
  • Charakterisierung von Nanomaterialien
  • Konsistenzprüfung von Daten aus verschiedenen Charakterisierungsmethoden
  • Erstellung einer Übersicht zu alternativen, ergänzenden Test zur Risikoabschätzung von Nanomaterialien
  • Sensitivitätsbewertungen an Hand der Ergebnisse für positive und negative Kontrollen
  • Erstellung einer Übersicht über die Nutzung homologer Endpunkte im Rahmen von IVIVE
  • Bewertung der Organspezifität der eingesetzten in vitro Systeme
  • Recherche der existierenden Regelwerke von OECD, ECHA, etc.
  • Identifizierung von Datenformaten/ Metadaten für die Nachnutzung
  • Bewertung von Nachweisverfahren von Nanomaterialien in Geweben
  • Erfassung von Qualitätskriterien von innovativen toxikologischen 3D-Testsystemen für die Atemwege und für den Gastrointestinaltrakt
  • Erfassung von Testinterferenzen
  • Bewertung der toxikologischen Aussagekraft von Readouts
  • Erfassung von Metadaten aus aktuellen in vivo und in vitro Studien für Atemwege und GI-Trakt
  • Bewertung der Metadaten für die in vitro Extrapolation
  • Defizitanalyse anhand von Interviews